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Jul 05
2009
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Nachdem wir ja schon ausführlich über unsere Hackschnitzelheizung berichtet haben, möchten wir auch mal kurz zeigen, wie das Häckseln vor sich geht.
Alles Holz, das im Laufe eines Jahres bei Pflegearbeiten oder beim Holzeinschlag als Restholz übrig bleibt, wird mit einem Rückewagen zusammengefahren und auf einem großen Stapel gelagert. Dort kann es 6 bis 12 Monate an der Luft trocknen.Ist es dann einigermaßen abgelagert, kommt ein Großhäcksler, in unserem Fall ein umgebauter Maishäcksler.
Mit einem Greifer zieht er sich Stämme bis zu einem Durchmesser von 70 cm in sein gefräßiges Maul und speit über ein Förderband die Hackschnitzel auf einen bereitstehenden Ladewagen. Dieser befördert sie dann in einem weiteren Schritt in die Lagerhalle.
Was wir nicht selbst erzeugen können, kaufen wir über die Waldbauernvereinigung zu, so dass das Geld für die Energieerzeugung umliegenden Landwirten und letztlich wieder unserer schönen Natur zu gute kommt.


